Schulchronik

Schulchronik

Schulchronik

Schulchronik

Die Hermann-Sander-Schule wurde am Dienstag, den 8. Oktober 1907, als „27. Gemeindeschule für Knaben“ eröffnet. Zu der Zeit lag die Schule im Ort Rixdorf, der 1912 in Neukölln umbenannt wurde und seit 1920 ein Stadtteil von Berlin ist.

Namensgeber ist Hermann Sander (14.7.1845 – 12.3.1939), Mitarbeiter und späterer Besitzer einer Weberei, welcher u.A. Vorsteher der Gemeinde Rixdorf sowie 20 Jahre lang Stadtverordneter war. Als Gemeindevertreter im Stadtparlament engagierte er sich immer auch für das Gemeinwohl. Und nicht zuletzt war es auch Hermann Sander, der die Umbenennung von Rixdorf in Neukölln anstieß.

Foto: © Neuköllner Tageblatt

1907
Feierliche Einweihung der 27. Gemeindeschule für Knaben in Rixdorf 
1912
Umbenennung von Rixdorf in Neukölln - Nach Meinung der damaligen Stadtverwaltung fehlte dem Namen Rixdorf eine "wohllautende Klangfülle"
1951
Aus der 27. Gemeindeschule wird eine sechsklassige Grundschule mit Namen „15. Grundschule Neukölln“.
1951

Als letzte Grundschule Neuköllns erhält die

15. Grundschule Neukölln den Namen eines verdienten Schulmannes und heißt jetzt Hermann-Sander-Grundschule.

1999
Einführung der sportbetonten Züge
2001
Eröffnung der Schulsozialstation
2003
Positiver Bescheid auf Antrag der Errichtung einer gebundenen Ganztagsgrundschule. Hierfür soll auch ein Freizeitgebäude für eine vierzügige Grundschule geschaffen werden.
2004
Nach intensiven Planungsarbeiten beginnen die Bauarbeiten in enger Zusammenarbeit mit dem Schulträger und dem Hochbauamt des Bezirkes Neukölln.
2005
Eröffnung des gebundenen Ganztagsbetriebs für alle Lernanfängerklassen.
2009
Alle Klassen der Schule befinden sich im gebundenen Ganztagsbetrieb.